Nordistik
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Runische Schriftlichkeit in den germanischen Sprachen

Arbeitsstelle Göttingen-München

Ziel des ab März 2010 von der Akademie der Wissenschaften geförderten Projekts ist es, die runische Schriftlichkeit in den germanischen Sprachen systematisch, überregional und zeitlich umfassend zu untersuchen. Neben der Arbeitsstelle Göttingen-München, die im Skandinavischen Seminar der Universität Göttingen und dem Institut für Nordische Philologie der Universität München ihren Sitz hat und sich den südgermanisch-kontinentalen Runeninschriften sowie den nordischen Runica Manuscripta widmet, sind die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt und die Christian-Albrechts-Universität in Kiel beteiligt. Während die Arbeitsstelle Eichstätt den Komplex der anglo-friesischen Runeninschriften abdeckt, befasst sich die Kieler Stelle mit den nordgermanischen Inschriften im älteren fuþark und im jüngeren fuþąrk. Die erste Phase des Forschungsprojektes dient der Corpuserstellung. In Göttingen wird im Zuge dieser ersten Projektphase eine dem heutigen Forschungsstand angemessene Edition der südgermanischen Inschriften im älteren fuþark erstellt (Düwel), in München wird eine Edition der bislang unedierten nordischen Manuskriptrunen erarbeitet (Heizmann/Bauer).

Arbeitsstellenleiter: Prof. Dr. Wilhelm Heizmann und Prof. em. Dr. Klaus Düwel

Mitarbeiter: PD Dr. Alessia Bauer und Julia-Sophie Heier M.A.

Studentische Hilfskraft: Maximilian Liman

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